Wie kann man eine wettbewerbsfähige Gewächshausmarke sein?
1Gewächshausqualität und -leistung
Strukturelle Stabilität: Widerstandsfähigkeit gegen Winddruck, Schneelastfähigkeit (insbesondere für extreme Klimazonen).
Materialbeständigkeit: Lichtdurchlässigkeit, Alterungsbeständigkeit und Wärmedämmungsleistung der Beschichtungsmaterialien (Glas, PC-Board, Film usw.).
Technische Parameter: Effizienz und Energieverbrauch der Lüftungsanlage, des Schattierungssystems, der Kühl- und Heizungsanlagen.
Konformität: Erfüllung internationaler oder lokaler Gebäude-/Landwirtschaftsnormen (z. B. EU-CE-Zertifizierung, US-NFRC usw.).
2.Preis- und Kosteneffizienz
·Anfangsinvestition: ob die Anschaffungskosten im Rahmen des Budgets liegen und ob Raten oder Finanzierungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Betriebskosten: Energieverbrauch, Wartungskosten (z. B. Häufigkeit des Filmwechsels, Stromverbrauch der Anlagen).
Kostenwirksamkeit: Ob hohe Konfigurationsmöglichkeiten oder ein modulares Design zur Deckung unterschiedlicher Bedürfnisse vorgesehen sind.
3. Anpassungsmöglichkeiten
Größe und Design: Unterstützt sie eine nicht-standardmäßige Anpassung (z. B. spezielle Spannweite, Höhe, Dachform)?
Funktionserweiterung: Fähigkeit zur Integration intelligenter landwirtschaftlicher Geräte wie automatischer Steuerung, Wasser- und Düngemittelintegration,
Anpassungsfähigkeit der Pflanzen: Ob sie für bestimmte Pflanzen optimiert ist (z. B. Erdbeeren, Tomaten usw.).
4Qualifikationen und Dienstleistungen der Lieferanten
Erfahrungen aus der Industrie: Erfolgsfälle (z. B. große Forschungsprojekte in landwirtschaftlichen Parks).
Kundendienst: Gewährleistungszeit, Fehlerreaktion, Ersatzteilversorgung.
Technische Unterstützung: Ob Anlagenanleitung und Pflanzungsmanagement-Schulungen angeboten werden.
5Lieferung und Logistik
Lieferzyklus: die Zeit von der Auftragserteilung bis zum Abschluss der Installation (insbesondere für Kunden mit starker saisonaler Nachfrage).
Logistikplan: Ob grenzüberschreitende Beförderungen, Zollabfertigung oder lokale Lagerung unterstützt werden sollen.
6- Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Energieeinsparendes Design: z. B. Doppelschichtbeschichtung, Rückgewinnung von Abwärme, ®
Materialrecycelbarkeit: Verwendung umweltfreundlicher Materialien wie Aluminiumlegierung und abbaubare Folie.
CO2-arme Zertifizierung: Ob eine Zertifizierung für ein Umweltmanagementsystem wie ISO14001 erteilt werden soll.
7. Intelligenz und Automatisierung
Kompatibilität: Unterstützung des Zugriffs auf I0T-Geräte (z. B. Sensoren, automatische Filmrollen)
Datenverwaltung: Bereitstellung von Software zur Überwachung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht und anderen Parametern.
8. Politik und Subventionen
· Förderfähigkeit: Erfüllung der örtlichen Agrarmodernisierungsbeihilfepolitik (wie z.B. chinesische Agrarsubventionen, EU-Landwirtschaftsfonds).
Steueranreize: Ermäßigungen der Einfuhrzölle oder Mehrwertsteueranreize (für grenzüberschreitende Beschaffungen).
Unterschiede bei den Käuferarten
Große landwirtschaftliche Betriebe: mehr Sorge um die Kosten für den Einsatz in großem Umfang und die Automatisierung.
Familienbetriebe: bevorzugen wirtschaftliche und wartungsfreundliche Lösungen.
Wissenschaftliche Forschungseinrichtungen: Fokus auf Umweltkontrollgenauigkeit und Datenerhebung.
Unterstützungslieferanten hervorzuheben
Transparente Angebote: Klarstellung der aufgeschlüsselten Kosten (Struktur, Installation von Geräten).
Fallpräsentation: Bereitstellung von Videos oder 3D-Modellen, um die Ergebnisse intuitiv darzustellen.
Langfristiger Kooperationswert: z. B. kostenlose Upgrades und regelmäßige Wartungsverträge.
Nach dem Verständnis dieser Bedürfnisse können die Lieferanten ihre Wettbewerbsfähigkeit durch gezielte Lösungen verbessern (z. B. Bereitstellung von Simulationsberichten zum Energieverbrauch und Verlängerung der Garantien).